“Die Stille trügt”
aus der Bilderserie “Am Anfang war das Ei…”
Alle Bilder der Serie “am Anfang war das Ei..” sind mit zerbrochener Eierschale und feinen Acrylschichten gearbeitet. Die reliefartige Textur verleiht den Gemälden eine besondere Farbtiefe. Je nach Lichteinfall verändert sich der Eindruck und das Farbspiel innerhalb der Bilder.
Am Anfang war das Ei ein Versprechen auf Leben, verborgen in vollkommener Symmetrie, ein konzentriertes „Noch nicht“, eine Sehnsucht nach Ganzheit und der Wille zur Macht über das eigene Schicksal. Es war die Weigerung des Lebens, eine bloße Möglichkeit zu bleiben.
Es war ein stilles Versprechen, dass die Kraft zum Wachstum niemals von außen kommen muss, sondern tief in unserem eigenen Kern wurzelt, das Wissen um die eigene Ganzheit, eine schlummernde Gewissheit, die uns auch in dunkelsten Zeiten daran erinnert, dass unser wahrer Kern unversehrt bleibt.
Im Bild „Die Stille trügt“ liegt eine kühle, winterliche Ruhe, in der scheinbar alles schläft. Doch der Schein trügt, denn der Plan für das Neue ist längst da und wartet geduldig auf den richtigen Moment, um sich mit aller Kraft zu entfalten.
Das Ei im Bild „Die Stille trügt“ ist das Vertrauen darauf, dass der Plan für das Neue bereits fertig ist, lange bevor die erste Blume blüht.
Material und Größe: Acrylfarbe und Eierschale auf Leinwand, 80x100 cm
Preis: 1.200 € Leinwand auf Keilrahmen, ohne zusätzlichen Rahmen
(umsatzsteuerfrei gemäß § 19 UStG)
Visualisierungsbeispiel – Proportionen können je nach Raumgröße variieren. Erstellt mit KI (Google)